Black Metal ohne Kompromisse

Auf Platte sehr gut, Live eine Macht!

 

Apokrypha 

 

Herkunft: Würzburg, Deutschland

Gründung: 1999 unter dem Namen "To the Seven"

Genre: Extreme Metal (insbesondere eine Mischung aus Black-, Thrash- und Death Metal, die die Band auch als "Apokalyptic Black Metal" bezeichnet)

Themen der Texte: Soziale Missstände und der Untergang einer fiktiven Gesellschaft

Mitglieder:

  • Andy (Gesang, E-Gitarre)
  • Cosmin (Schlagzeug)
  • Josef (E-Gitarre)
  • Freddy (E-Bass)

 

Bandinfo:

 

Apokrypha ist eine Extreme-Metal-Band aus Würzburg, die im Jahr 1999 gegründet wurde. Die Band begann ihre musikalische Reise zunächst unter dem Namen "To the Seven", bevor sie sich in Apokrypha umbenannte.

Der musikalische Stil von Apokrypha lässt sich als eine kraftvolle Mischung aus Black-, Thrash- und Death Metal beschreiben. Die Band selbst hat ihren Sound als "Apokalyptic Black Metal" bezeichnet, was die düstere und aggressive Natur ihrer Musik treffend zusammenfasst. Inhaltlich befassen sich ihre Texte vor allem mit sozialen Missständen und dem Verfall einer fiktiven Gesellschaft.

Die Band besteht aus den Gründungsmitgliedern Andy (Gesang, E-Gitarre) und Cosmin (Schlagzeug), die das Herzstück der Formation bilden. Später stießen Josef (E-Gitarre) und Freddy (E-Bass) hinzu.

 

Apokrypha hat sich im Laufe der Jahre eine solide Basis in der deutschen Extreme-Metal-Szene aufgebaut und bleibt ihrem kompromisslosen Stil treu. 

 

Bandanfrage

Spotify 

Instagram

Facebook

Youtube

 

Review:

https://www.burnyourears.de/

Apokrypha - To The Seven

Review, Black Metal


Review

Bewertung: Ein rundum gutes Black Metal Album

Auf dem Konzeptalbum "To The Seven" (Black Attakk), das sich mit dem Untergang einer fiktiven Gesellschafft befasst, paaren sich verzweifelte Melodien mit apokalyptischer Brachialität. Zum infernalen Black Metal würzen sich noch die stimmungsvollen Extrema aus Thrash- und Death Metal hinzu. Dabei wirkt die Musik von Apokrypha hyperbedrohlich, gerät aber nie aus dem Ruder, sondern kann den Hörer durch abwechslungsreiches Songwriting lange bei der Stange halten. Von peitschenden Blastbeats bis zur Endzeitlupe wird auf "To The Seven" geschickt variiert, die Atmosphäre in den Vordergrund gerückt, aber trotzdem mit old-schooligen Stilmitteln nicht gegeizt. Ein rundum gutes Black Metal Album.